SICH MIT INTERNATIONALEN SANTKIONEN AUSKENNEN

Wenn ein Land die internationalen Regeln und Menschenrechte nicht einhält, können die Vereinten Nationen, die EU, die USA und natürlich andere Länder Sanktionen verhängen. Diese internationalen Sanktionen beinhalten Risiken für Unternehmer, die international handeln: Eine Zahlung die gestoppt wird, waren die nicht durchkommen, eine hohe Geldstrafe oder eine Schädigung ihres Rufs. Für exportierende Unternehmen ist es oft schwierig diese Risiken im Voraus abzuschätzen. BSCN kann Ihnen helfen Sanktionsrisiken rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern.

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WAS BIETET BSCN

BSCN macht internationale Sanktionsgesetze und -bestimmungen überschaubar durch Ratschläge, Schulungen und aktuellen Informationen. Wir bieten praktische Tools, die Ihr Unternehmen reibungslos durch die komplexen Regeln führen.

WER SIND WIR

Als BSCN sind wir bereits ein multidisziplinäres Team. Wir arbeiten mit Experten aus anderen relevanten Bereichen zusammen. Dank dieser professionellen Mischung können wir immer maßgeschneiderte Lösungen liefern.

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Nach einem Leben in IT und Projektmanagement schloss Martijn Feldbrugge (1962) in 2005 sein betriebswirtschaftliches Studium mit Auszeichnung ab. Anschließend spezialisierte er sich auf den Bereich (Compliance) von Sanktionen und Exportkontrollen. Er ist Sanktionsberater, Problemlöser mit Leib und Seele, Projektleiter, Programmmanager und Prozessmanager mit einem gründlichen IT-, Finanz- und Geschäftshintergrund und viel Einfühlungsvermögen für die Organisation seiner Kunden.

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FAQ

Sanktionen sind Zwangsmaßnahmen, um - vorzugsweise - eine Änderung der Politik zu erzwingen oder zumindest ein Urteil über eine bestimmte Politik deutlich zu machen. Sanktionen können gegen Länder, aber auch gegen Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen gerichtet sein.

Exportkontrollen sind Maßnahmen, die den Handel mit bestimmten Waren verbieten oder einschränken. Betrachten Sie beispielsweise Blutdiamanten, Militärgüter oder sogenannte Güter mit doppeltem Verwendungszweck: Gegenstände, die sowohl für zivile, als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Bestimmte Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Handel, mit diesen Waren, sind häufig eingeschränkt, wie zum Beispiel der Zahlungsverkehr. Im Gegensatz zu Sanktionen richten sich Exportkontrollen nicht in erster Linie gegen eine andere Partei; Sie wurden durch die Innen- oder Außenpolitik veranlasst, beispielsweise die eigene Sicherheits- oder Handelsposition zu verbessern.

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